Ich habe in meinem Leben mehr Fisch geschnitten als Reis gegessen, aber erst als ich letztes Jahr das Ausbeinmesser der Sakura Blade Tsunami-Serie in den Händen hielt, verstand ich wirklich, was „blaue Anziehungskraft“ bedeutet. Die blauen Wellen auf dem Griff erinnern an Meereswellen, die sanft in das Messer rollen. Wenn ich es zum Schneiden von rohem Lachs verwende, fühlt es sich feucht und rutschfest an, und die Klinge ist so dünn, dass man damit hauchdünne Fischfilets schneiden kann.
Bei der Suche nach den „besten Santoku-Messern 2025“ stößt man immer wieder auf diese Serie – und das aus gutem Grund: Der VG10-Stahl mit Damast-Einlage schneidet Fisch mühelos, ohne dass etwas anhaftet oder ausbricht. Gestern habe ich damit eine ganze Dorade verarbeitet; die Schuppen ließen sich leicht entfernen, und die Scheiben waren so gleichmäßig wie maschinell geschnitten. Meine Frau hielt mich früher für messerverrückt, aber jetzt greift sie sogar zum Obstschneiden zu diesem Messer und sagt: „Es fühlt sich so kühl an, einfach beruhigend.“
Hochwertige Messer haben ihre Tücken: Die hohe Luftfeuchtigkeit in Meeresnähe lässt die Klinge rosten (besonders nach dem Schneiden von Salzwasserfischen). Mein Tipp? Nach dem Schneiden mit klarem Wasser abspülen, trocknen und einölen, dann in einer Scheide aufbewahren. Ein weiterer häufiger Fehler: Anfänger denken, der blaue Griff sorge für besseren Halt und wenden zu viel Kraft an, was zu Ausbrüchen an der Schneide führt. Merke: Leicht drücken und fest ziehen, dann funktioniert das Messer von selbst.



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